SV Merseburg 99 e.V.

2.Mannschaft : Spielbericht Kreisoberliga, 20.ST (2010/2011)

VFB IMO Merseburg II   SV Merseburg 99 II
VFB IMO Merseburg II 2 : 0 SV Merseburg 99 II
(0 : 0)
2.Mannschaft   ::   Kreisoberliga   ::   20.ST   ::   09.04.2011 (15:00 Uhr)

Spielstatistik

Torfolge

1:0 (55.min) - VFB IMO Merseburg II
2:0 (73.min) - VFB IMO Merseburg II

Unter Wert geschlagen

Mit 0:2 verlor die zweite Mannschaft das Lokalderby gegen den VfB IMO Merseburg und musste anerkennen, dass der kleine Unterschied an diesem Tag die Abstellung von Sebastian Schlorf war.

Die Geschichte dieses Spiels ist schnell erzählt. Beide Teams hatten gehörigen Respekt voreinander und versuchten dem jeweils anderen Team nicht ins offene Messer zu laufen. Torchancen waren hüben wie drüben Mangelware, bei den Gastgebern fast immer über Sebastian Schlorf. So brauchte unser Team bis zur 15. Minute, um einmal in Tornähe zu kommen. Doch der Gastgeber hatte Feldvorteile und erwies sich als etwas zielstrebiger zum Tor.

Nach der Halbzeitpause begann der VfB IMO stürmisch, und Jens Hoffmann konnte in grosser Manier einen Kopfball von Binas entschärfen. Doch in der 55. Minute war es dann doch soweit. Gerade als sich unser Team wieder auf den Gegner einstellte, machte Schlorf aus stark abseitsverdächtiger Position das 1:0. Pech für unser Team, dass das nicht immer in seinen Entscheidungen glückliche Schiedsrichterteam nur 5 Minuten später auf Abseits gegen Jürgen Körner entschied, der sonst alleine vor dem Tor gewesen wäre. Die Gastbgeber verlegten sich nun immer mehr auf schnelle Konter und die 99er versuchten den Gegner früher unter Druck zu setzen. Eine Unsicherheit bei der Ballannahme im Abwehrbereich mit folgendem schwachen Abspiel entschied dann die Partie zugunsten der Westmerseburger. Den unpräzisen Ball konnte Schlorf abfangen und zog mit einem unwiderstehlichen Antritt vorbei. Allein vor Jens Hoffmann ließ er sich die Chance nicht nehmen, umspielte diesen und schob ins leere Tor ein.

Grösster Wermutstropfen für die 99er war am Ende die rote Karte für Uwe Hoffmann, weil sich so die personelle Situation weiter verschärft.

In einem insgesamt sehr fairen Spiel verließ der gastgebende Ortsrivale auf Grund der individuellen Klasse Einzelner den Platz verdient als Sieger. Für die 99er gilt es nun Luft zu holen und die nächsten Aufgaben anzugehen.


Quelle: P. Wiest
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